Chakra

Praxis

Auf dieser Seite erfährst du alles über die Grundlagen der Chakra-Arbeit und kannst die besten Methoden zur Aktivierung, Öffnung und Reinigung der 7 Chakren kennenlernen.

ZUERST

Der Synergieeffekt

Das System der 7 Chakren steht in starker Wechselwirkung. Ist eines der Chakren besonders gestört, wirkt sich das auf den gesamten feinstofflichen Energiekörper aus. In fast jedem Fall ist insbesondere das darüber und das darunter liegende Chakra ebenfalls betroffen.
Bei leichteren Blockaden oder kleineren Entwicklungsschwächen können die Chakren auch im Einzelnen behandelt werden.

Bei starken Blockaden sollten bei der Arbeit mit dem betroffenen Chakra immer die direkt angrenzenden Chakren mit einbezogen werden.

Verschiedene Formen der Blockade

Die Chakren sind nicht einfach nur auf oder zu. Sie können auf unterschiedliche Weise in ihrer Funktion beeinträchtigt sein. Grundsätzlich ist es hilfreich zwischen zwei Arten von Blockaden zu unterscheiden.

Yang-Blockaden

Diese Form der Blockade kann man auch als Überfunktion bezeichnen. In diesem Fall kommt es zu einem Energiestau im betroffenen Chakra, da der Energiefluss nicht mehr in seiner ursprünglichen Natur ausgedrückt werden kann. Auf verzerrte Weise entlädt sich dieser Stau in Abständen in Form von starken, negativen Emotionen oder einem übersteigerten Aktivitätsdrang. Da es noch zu einem – wenn auch destruktiven – Ausdruck der Energien kommt, können neue Energien nachfließen.

Yin-Blockaden

Diese Form der Blockade kann man auch als Unterfunktion bezeichnen. In diesem Fall wird der Energiefluss in dem betroffenen Chakra beinahe vollständig zurückgehalten und es wird kein Platz für nachströmende Energien gemacht. Das führt zu einer Unterversorgung mit Lebenskraft und die positiven Eigenschaften des Chakras können nicht mehr ausgedrückt werden.

Auf den Informationsseiten der 7 einzelnen Chakren kannst du nachlesen, wie sich Yin- & Yang-Blockaden jeweils auswirken können.

Die Grundlage für spirituelles Wachstum

Bedingungsloses Annehmen unserer Selbst. Mit allen Schwächen. Mit aller Negativität. So wie wir zu diesem Zeitpunkt sind.
Die Blockaden in unserem Energiesystem werden sich nur nachhaltig lösen lassen wenn wir den Mut und die Ehrlichkeit aufbringen, den ungeliebten und verdrängten Teilen unseres Selbst ins Antlitz zu blicken. Im Prozess der Reinigung können die Gefühle – Angst, Wut, Verzweiflung -, die zu der Blockade geführt haben, nochmal durchlebt werden. Auch körperliche Krankheiten können noch einmal ausbrechen. Dieser Prozess kann schmerzhaft und erschöpfend sein. Es ist jedoch sehr wichtig diese auftretenden Erfahrungen zuzulassen, auch wenn sie in diesem Moment unangenehm und quälend wirken. Schenke ihnen deine neutrale Aufmerksamkeit und übergib sie der heilenden Kraft der Liebe.
Die hier vorgestellten Methoden können machtvolle Begleiter bei diesem Prozess sein. Sie können dich mit der nötigen Kraft und Ausdauer versorgen, um Blockaden zu lösen und auf höhere Entwicklungsstufen emporzusteigen.

Die Methoden

Mit den hier vorgestellten Methoden kannst du deine Chakren Energieschwingungen aussetzen, die der natürlichen, harmonischen Frequenz des jeweiligen Energiezentrums entsprechen.

Meditation

Chakra-Meditationen bilden das Herzstück der Chakra-Arbeit. Hier können wir in unsere Chakren hinein fühlen, uns über anstehende Themen bewusst werden und die Ursachen für Blockaden aufspüren. Diese Bewusstwerdung ist von grundlegender Bedeutung für die Aktivierung, Öffnung und Reinigung der Energiezentren.

Um deine Meditation zu intensivieren und Heilungsprozesse entscheidend zu unterstützen, empfehlen wir dir die Meditation mit der Anwendung der anderen Methoden zu kombinieren – beispielsweise durch Räuchern oder Heilsteine.

Äquivalente Schwingungen

Wenn ein Chakra mit gesünderen, höheren und reineren Schwingungen stimuliert wird, fängt es an sich diesem Niveau anzupassen. Hierdurch fangen Blockaden an sich schrittweise aufzulösen. Sobald das Prana wieder ungehindert durch die Nadis und Chakren fließen kann, ist es, als würde eine frische Brise durch unser Energiesystem wehen.

Räuchern

Räuchern ist eine sehr alte Kunst, die aus zeremoniellen, heilenden und spirituellen Gründen angewendet wird. Bereits in der Steinzeit wurde Räucherwerk in spirituellen Zeremonien verwendet, ebenso wie bei den Kelten und im alten Ägypten.

Die beim Räuchern freiwerdenden Duftstoffe tragen feinstoffliche Informationen in sich, die uns mit verborgenen Bereichen des Unterbewusstseins verbinden können. Sanft und gleichzeitig kraftvoll werden damit tiefe energetische Prozesse in Gang gesetzt. Auf diese Weise können uns gut komponierte Räuchermischungen zu den unbewussten Ursachen von Blockaden und Traumas führen, was sie zu machtvollen Unterstützern im Heilungsprozess macht.

CHAKREN Stärken

Um ein Chakra zu stärken und anzuregen kann mit den einzelnen, jedem Chakra zugeordneten, Räucherstoffen gearbeitet werden.

Kronenchakra
Weihrauch (Weißer Olibanum)
Jasminblüten
Stirnchakra
Lavendelblüten (Angustifolia)
Malvenblüten
Halschakra
Kornblumen
Sandholz
Minze
Herzchakra
Kardamom
Süßgras
Beifuß
Solarplexuschakra
Süßholz
Cistrosen-Harz
Sakralchakra
Bernstein
Orangenschalen
Opoponax (süße Myrrhe)
Wurzelchakra
Rote Rosenblüten
Drachenblut
CHAKREN Heilen

Wenn man Blockaden in einem Chakra lösen und heilen möchte, sollte eine spezielle Räuchermischung verwendet werden, die auch die angrenzenden Chakren anspricht. Das Prinzip ist ähnlich wie bei der Parfum-Komposition. Es wird immer eine Herznote (Symptomchakra) mit einer Basisnote (darunter liegendes Chakra) und einer Kopfnote (darüber liegendes Chakra) kombiniert. Richtig gemischt ergibt sich so eine hochwirksame Heilmischung, welche die Öffnung und Heilung der Chakren optimal unterstützt.

Die wichtigsten Punkte beim Räuchern

  • Die Duftstoffe sollten sehr schonend aus dem Räucherwerk herausgelöst werden. Wird das Räucherwerk zu stark erhitzt oder gar verbrannt, wird der Duft verzerrt und ein Großteil der feinstofflichen Wirkung geht verloren
  • Im Optimalfall werden pulverisierte, lose Räuchermischungen auf einem Sandbett oder in einem geeigneten Räucherstövchen mit genügend Abstand zwischen Wärmequelle und Räucherware verwendet

Anwendung

Es wird empfohlen mindestens zwei Stunden zu räuchern. Bei der Arbeit mit Blockaden bedarf es in der Regel einer Anwendung an sieben aufeinander folgenden Tagen, höchstens jedoch vierzehn Tage. Man sollte die Therapie sofort unterbrechen, wenn man die Mischung nicht mehr riechen kann und gleich wieder aufnehmen, wenn man wieder Lust darauf bekommt. In der Regel wird man die Mischung nach sieben bis vierzehn Tagen nicht mehr nutzen wollen. Dies ist ein deutliches Zeichen, die Räucher-Therapie zu beenden.

Tipp

Wenn man an verschiedenen Räuchermischungen riecht, fühlt man sich instinktiv zu genau der Mischung hingezogen, die gerade gebraucht wird. Räuchermischungen eignen sich somit also auch als eine Art kinesiologische Diagnose: Der Körper sagt uns, was er braucht. 

Klänge

Klang ist hörbar gewordene Schwingung. Wenn unser Gehör eine größere Bandbreite hätte, so dass es alle Frequenzen in jeder Lautstärke wahrnehmen könnte, dann würden wir die Musik der Blumen und Gräser hören, der Berge und Täler, den Gesang des Himmels und der Sterne wie auch die Sinfonie unseres eigenen Körpers.

Die moderne Wissenschaft bestätigt uns, dass alle Partikel im Universum, ebenso wie alle Formen der Strahlung und alle Naturkräfte ihre spezifischen Eigenschaften durch ihre musikalische Struktur erhalten: durch Frequenz und Muster, sowie durch die Obertöne ihrer speziellen Schwingungen.
Durch diese Obertöne ist es erst möglich, sprechen und singen zu können, Menschen an der Stimme zu erkennen, Klänge zu orten und ein Klavier von einer Flöte zu unterscheiden.

Natürliche Klänge mit ihren fraktalen Mustern aus Obertönen können ähnlich wie Düfte eine beinahe magische Wirkung auf den Menschen ausüben. Sie berühren uns bis in die Tiefe und waren bereits in alten schamanischen Traditionen wesentliche Methoden zur Heilung.

Für die Arbeit mit den Chakren kommen vor allem bestimmte »Klangessenzen« zum Einsatz. Damit sind statt ganzer Lieder gezielte Klang- und Schwingungsinformationen gemeint. Hierfür kommen vor allem spezielle Klanginstrumente, wie beispielsweise Klangschalen, zum Einsatz.

Anwendung

Töne

Die Anwendung bestimmter Klangessenzen beruht auf der Erkenntnis, dass jedem Chakra ein bestimmter Ton der Tonleiter zugeordnet ist.

Eine Möglichkeit, die Chakren mit diesen Klangessenzen direkt anzusprechen, besteht darin, spezielle Klangschalen zu verwenden die genau auf die harmonische Frequenz des entsprechenden Chakras abgestimmt sind.

Kronenchakra
Der Ton »H«
Stirnchakra
Der Ton »A«
Halschakra
Der Ton »G«
Herzchakra
Der Ton »F«
Solarplexuschakra
Der Ton »E«
Sakralchakra
Der Ton »D«
Wurzelchakra
Der Ton »C«
Mantren

Mantren sind Meditationssilben, die über ihre Schwingung wirken. Für die Arbeit mit den Chakren werden sogenannte Bija-Mantren genutzt. Bija bedeutet Energie, Saat oder Wurzelkraft, es steht für jene Kraft, die hinter jeder materiellen Manifestation steht.

Wir stellen hier eine geführte Mantra-Meditation zur Verfügung, die dich auf eine wirkungsvolle Reise durch deine Chakren mitnimmt. Lege Erwartungen und Vorstellungen beiseite, lasse dich vollkommen auf den Mantragesang ein und erlebe die intensive und wohltuende Wirkung die er auf deine Chakren entfaltet.

Tipp: du kannst die Mantren selbstverständlich auch mitsingen, was die Wirkung noch intensiver macht

Kronenchakra
OM / AH
Stirnchakra
KSHAM (gesprochen KSCHANG) / OM
Halschakra
HAM (gesprochen HANG)
Herzchakra
YAM (gesprochen YANG)
Solarplexuschakra
RAM (gesprochen RANG)
Sakralchakra
VAM (gesprochen WANG)
Wurzelchakra
LAM (gesprochen LANG)

Edelsteine

Die Heilkraft der Edelsteine war schon bei den alten Ägyptern, Griechen und Römern bekannt. Edelsteine eignen sich in besonderer Weise für die Arbeit mit den Chakren. Geschaffen aus den Elementen unseres Mutterplaneten, verbinden sie uns mit ihren einzigartigen, schützenden und stärkenden Energien.

Mit ihrer kristallinen Struktur sind sie Träger von höchst geordneten Schwingungsmustern. Bei der Anwendung von Edelsteinen entsteht eine entsprechende Schwingungsresonanz mit den feinstofflichen Feldern und Chakren des Menschen, wodurch diese aktiviert, harmonisiert und in ihrer ursprünglichen Form belebt werden.

Anwendung

Als Heilstein Meditation (ca. 20-30 Minuten)

Für die Heilstein Meditation werden die chakra-aktiven Heilsteine auf den Bereich des entsprechenden Chakras gelegt. Die beste Wirkung wird dabei erzielt, wenn sie direkt auf der nackten Haut liegen. Für diese Meditation legst du dich auf den Rücken und streckst die Beine nebeneinander aus.

Platziere nun deine Edelsteine wie folgt:

Kronenchakra
Direkt über den Kopf
Stirnchakra
Oberhalb der Nasenwurzel zwischen den Augenbrauen
Halschakra
In die Halsgrube und bei Bedarf einen zweiten Stein an gegenüberliegende Stelle im Nacken
Herzchakra
In Höhe des Herzens auf die Mitte der Brust
Solarplexuschakra
Zwei fingerbreit über den Nabel
Sakralchakra
An der Schamhaargrenze
Wurzelchakra
Im Schritt zwischen die Beine oder wenn möglich und gewollt mit einer engen Unterhose direkt an den Damm

Sobald jeder Edelstein an seinem Platz liegt, legst du die Arme wieder entspannt zur Seite, schließt deine Augen und betrachtest innerlich, wie die Energien in dir fließen. Die Edelsteine wirken aus sich selbst heraus. Es ist also nicht notwendig, sie durch Visualisierung, Affirmationen oder Ähnliches zu unterstützen. Lasse alle Erwartungen und Vorstellungen los und vertraue darauf, dass alles, was jetzt an Erfahrungen, Bildern und Gefühlen zu dir kommt, richtig und notwendig ist, um dich zu einem inneren Heilsein zu führen. Analysiere und beurteile deine Erlebnisse während der Edelsteintherapie nicht. Die Kraft der Edelsteine weckt die natürliche Selbstheilungskraft in dir und diese Kraft weiß, wie sie dich zur Ganzheitlichkeit zurückführen kann. Vertraue dich dieser Führung an und akzeptiere, was an Heilreaktionen, Reinigungsvorgängen und Bewusstwerdungsprozessen in dir geschieht.

Die Edelsteinbehandlung sollte in der Regel nicht über einen Zeitraum von 20 Minuten ausgedehnt werden. Manchmal reichen sogar 5-10 Minuten. Vertraue deiner Intuition.

Als Handschmeichler

Die entsprechenden Heilsteine können auch als Handschmeichler dienen. So kannst du sie in dein tägliches Leben mit einbeziehen und sie beispielsweise immer in deiner Tasche dabei haben.

Als Schmuck getragen

Eine wortwörtlich naheliegende Möglichkeit ist es, die chakra-aktiven Edelsteine als Schmuck zu tragen. Damit sind sie immer ganz dicht bei dir und können so ihre heilsamen Schwingungen auf dich übertragen.

Tipp

Jedem Chakra sind mehrere Edelsteine zugeordnet. Lasse dich bei der Wahl des für dich gerade richtigen Edelsteins von deiner Intuition leiten.

Edelsteine den Chakren zugeordnet

Farben

Farben sind sichtbar gewordene Klänge, die jedoch in sehr viel höheren Frequenzen schwingen, als unser Ohr sie hören kann.

Chakren besitzen keine Farben im herkömmlichen Sinne, da ihre Schwingungsfrequenz außerhalb des für das menschliche Auge sichtbaren Spektrums liegt. Die Frequenzen der Chakren resonieren aber stark mit den Frequenzen bestimmter Farben im Lichtspektrum. Hellsichtige Menschen können die Schwingungen der Chakren tatsächlich als Farben wahrnehmen. So ergeben sich die Farben von Rot für das Wurzelchakra bis hin zu Violett, Weiß für das Kronenchakra. Da die Farben mit ihren spezifischen Schwingungen einen mächtigen Einfluss auf uns ausüben können, bilden sie bei der Arbeit mit den Chakren ein wichtiges Hilfsmittel.

Radiowellen
Mikrowellen
Infrarot
 
 
UV
Röntgenstrahlung
Gammastrahlung
 
100 m
Wellenlänge
 
1 m
 
1 cm
 
1 mm
 
1 μm
 
1 nm
 
1 Å
 
1 pm
 
10 fm
 
Sichtbares Licht
Wellenlänge in nm
 
740
 
720
 
700
 
680
 
660
 
640
 
620
 
600
 
580
 
560
 
540
 
520
 
500
 
620
 
620
 
620
 
620
 
400
 
380
Ein wissenschaftliches Experiment

Forschungen von Dr. Valerie Hunt (Universität von Kalifornien, Los Angeles) ergaben, dass die Beschreibung der Chakra-Farben durch hellsichtige Menschen mit den elektromagnetischen Schwingungsfrequenzen übereinstimmte, welche der menschliche Körper an den entsprechenden Stellen abgibt.

Anwendung

Wollen wir gezielt mit unseren Chakren arbeiten und diese aktivieren, sollten wir die den Chakren entsprechenden Farben bewusst und sinnvoll einsetzen, um uns ihre subtile Wirkung zunutze zu machen.

Die praktische Umsetzung ist denkbar einfach. Beispielsweise durch das Betrachten von entsprechenden Naturphänomenen oder durch die gezielte Gestaltung unserer Umgebung – von unserer Kleidung bis hin zu unserer Bettwäsche.

Letztendlich sind unserer Phantasie bei der Anwendung der Farbtherapie kaum Grenzen gesetzt.

Farbe Naturentsprechung
Kronenchakra
Weiß, Violett, Gold Berggipfel
Stirnchakra
Indigoblau Nachthimmel, Sterne
Halschakra
Indigoblau Blauer Himmel, ruhiges Meer, stille Gewässer
Herzchakra
Grün, Rosa Wald, Wiesen, unberührte Natur
Solarplexuschakra
Gelb Sonnenlicht, Feuer, gelbe Blumen
Sakralchakra
Orange Mondlicht, klares und fließendes Wasser
Wurzelchakra
Rot Sonnenauf- und Sonnenuntergang, frische Erde

Ätherische Öle

Schon vor rund 5000 Jahren wurden Düfte im alten Ägypten zur Heilung eingesetzt. Auch in der modernen Aromatherapie wird die Macht der Düfte genutzt. Düfte können in Sekundenschnelle unsere Emotionen verändern, da der Geruchssinn direkter als jeder andere Sinn mit unserem Unterbewusstsein verbunden ist.

Der Geruchsnerv steht unmittelbar mit dem limbischen System in Verbindung. Dieser Teil des Stammhirns übt einen starken Einfluss auf die Gefühle und den Hormonhaushalt aus.

Durch wissenschaftliche Erkenntnisse hat das Heilen mit Düften heute wieder an Bedeutung gewonnen. So ist es wissenschaftlich belegt, dass Düfte bei psychischen Problemen in machen Fällen stärker und besser wirken können als Medikamente.
Mit ihrem starken Einfluss auf den Gefühlsbereich ist diese sanfte Therapieform hervorragend dafür geeignet eine heilsame und harmonisierende Wirkung auf die Chakren zu entfalten.

Mit ihrer kristallinen Struktur sind sie Träger von höchst geordneten Schwingungsmustern. Bei der Anwendung von Edelsteinen entsteht eine entsprechende Schwingungsresonanz mit den feinstofflichen Feldern und Chakren des Menschen, wodurch diese aktiviert, harmonisiert und in ihrer ursprünglichen Form belebt werden.

Anwendung

In der Duftlampe

Wohl die einfachste Möglichkeit ist es, die ätherischen Öle in einer entsprechenden Duftlampe zu verdampfen. Lass dich von den Wohlgerüchen betören und in neue Erlebnissphären emporheben.

Auf der Haut

Wenn ätherische Öle direkt auf der Haut angewendet werden, sollten sie nicht unverdünnt angewendet werden. Es empfiehlt sich eine 10%ige Lösung mit einem Pflanzenöl (Jojobaöl, Mandelöl, Sesamöl etc.).

Die dem Chakra zugeordneten Öle können dann auf die entsprechende anatomische Lage einmassiert werden um so ihre subtile Wirkung zu entfalten.

Kronenchakra
Rosenholz, Weihrauch
Stirnchakra
Zitronengras, Veilchen, Cajeput
Halschakra
Eukalyptus, Kampfer, Pfefferminze
Herzchakra
Rose, Jasmin, Kardamom
Solarplexuschakra
Lavendel, Kamille, Zitrone, Anis
Sakralchakra
Ylang Ylang, Sandelholz, Bitterorange, Myrrhe, Vanille
Wurzelchakra
Zeder, Nelke, Rosmarin, Zypresse